Rias Baixas – Albariño aus Galicia
Grüne Hügel, lange weisse Sandstrände mit perfekten Surferwellen, Buchten mit kristallklarem ruhigem Meer, kleine Fischerdörfchen mit zahlreichen Tavernen – das ist die Region Galicien in Spanien. Und in Rias Baixas, einem Teil von Galicia, wächst die Weinsorte Albariño.
Wie schmeckt Albariño?
Die Weine sind typischerweise trocken und haben einen hohen Säureanteil. Dennoch schmecken sie fruchtig, v.a. nach Zitrusfrüchten wie Zitrone, Limette, Grapefruit, ausserdem nach Steinfrüchten.
Albariño passt ideal zu Meeresfrüchten – und die kriegt man in Galicien nicht zu knapp. Von Muscheln über Fisch zu Krabbe oder Tintenfisch – praktisch jedes Restaurant, jede Taverne hat Meeresfrüchte auf der Karte. Doch die Traube passt auch zum Apero, zu einem schönen Käseplättchen, ein paar Oliven…
Albariño -Weine sollten jung getrunken werden, sie profitieren nicht von längerer Lagerung.
Albarino Trauen werden mittels Pergola-Erziehung vor Feuchtigkeit geschützt.
Maritimes Klima
Die Rias Baixas Region liegt im Nordwesten Spaniens. Dort ist es grün! Der Atlantik bringt kühlen Wind und Feuchtigkeit. Die Albariño Traube hat eine dicke Haut und ist widerstandsfähig gegen Pilze.
Die Winzer in der Galicischen Region bauen den Wein ausserdem im Pergola System an – so kann der Wind schön unter den Reben durchziehen, sie trocken und so den Pilzdruck weiter senken. Zudem schützt das Blätterdach die Trauben vor zu viel Sonne, denn obwohl wir im spanischen Norden sind, ist die Sonne stark im Sommer!
Cambados - die Weinstadt in Rias Baixas
Hier findet man allerlei Vinotecas und Bodegas mit einer guten Auswahl an Albarino Weinen. Bestes Restaurant der Stadt: A Taberna do Trasno Cambados